Mit den Workflows ist es möglich, basierend auf einer Liste einen Arbeitsprozess mit verschiedensten Stufen und Freigaben zu definieren.
Ein Workflow ist in aller Regel ein Antrag:
- Ein Mitglied beantragt z.B. einen reduzierten Beitrag (aufgrund Studium, Rente, ..).
Dazu startet es den Wokflow unter der Datenablage und gibt alle relevanten Daten ein.
Technisch werden diese Daten als ein Datensatz in einer Flexiblen Liste gespeichert, siehe "Listen verwalten".
Der Workflow hat nun einen bestimmten "Start-Status" bekommen. - Beim Absenden des Workflows prüft das System die Pflichtfelder, und reicht die eingegebenen Daten an den nächsten Verantwortlichen weiter.
Dieser bekommt i.d.R. eine Mail und kann den Workflow öffnen.
Je nach Konfiguration kann er nun eine oder mehrere Aktionen ausführen ("Rückfrage", "Annehmen", "Ablehnen", ...).
Abhängig von der gewählten Aktion bekommt der Workflow einen betimmten Status ("in Rückfrage", "angenommen", "angeleht", ...).
Je nach neuem Status bekommt nun entweder der Antragsteller und/oder auch andere Verantwortliche eine Mail, um wiederum eine Aktion auszuführen.
Dies läuft solange, bis der Workflow einer seiner End-Aktionen erreicht hat und der Vorgang abgeschlossen ist.